Malerweg komplett

1 Tag: Liebethaler Grund – Kurort Rathen (19,8km)

Malerweg Tag 1

Nach einer teilweise schlaflosen Nacht, sind wir freiwillig um 7 Uhr aufgestanden, haben schnell gefrühstückt und den Bus um 8 Uhr von Pirna nach Liebethal genommen. Das Hotel Pirnascher Hof war eigentlich sehr nett nur leider am Marktplatz neben einer gut beleuchteten Kirche gelegen, die alle viertel Stunde mindestens einmal “Bing” gemacht hat …

Gestern hatte es noch aus Kübeln gegossen, aber heute hatten wir echtes Kaiserwetter. Im Schatten war es aber noch recht frisch.

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Eigentlich hatten wir uns von der ersten Etappe nicht so viel versprochen, aber der Weg ging durch ein wildromantisches, tiefeingegrabenes Flusstal. Bei den gemächlichen Steigungen kamen wir dann doch ins Schwitzen.

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Beim ersten Abstieg haben wir den ersten Wanderer getroffen, dann wieder viele Kilometer keine Menschenseele. Erst im Uttewalder Grund kamen uns Leute entgegen. Wie wir später feststellten auf einem eigentlich gesperrten Weg. Das Hochwasser im August hat nicht nur den Steg durch das legendäre Uttewalder Felsentor mit sich genommen, sondern auch die Befestigungsmauern des Baches unterspült. Große Teile des Sträßchens waren einfach weggespült, Geländer führten durch die Luft. Im Waldidyll genehmigten wir uns zum Aufwärmen eine Heiße Zitrone und haben unseren 1. Malerwegstempel in den Wanderpass bekommen, um dann unseren Weg nach Wehlen fortzusetzen.

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Von der Burgruine dort hatte man einen netten Ausblick auf die Elbe. Damit war die erste Etappe von 11,5 km geschafft in nur 3,5h mit Pausen.

Nun folgte die Hälfte der als mittel eingestuften 2.Etappe hoch zur Bastei, die wirklich schweißtreibend war.

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Belohnt wurden wir mit einer grandiosen Aussicht auf das Elbsandsteingebirge. Das Wetter war inzwischen Sonnenbrand verdächtig. Da hierher auch Busse fahren, war der Ansturm natürlich riesig. Probleme bereitete mir dann der Abstieg über die Treppen runter nach Rathen. Beide Knie fingen höllisch an zu schmerzen. Dennoch erreichten wir im Schnecken Tempo Rathen, wo wir dann ab 14 Uhr faul in der Sonne Kaffee tranken. Das Hotel Ettrich liegt auf der anderen Flussseite und eine Fähre brachte uns an unser Tagesziel. Die Zimmer sind nur noch genial und bekommen glatt 5 Sterne von uns. IMG_0224IMG_0240IMG_0216 IMG_0228 IMG_0212IMG_0241 IMG_0242

 

2.Tag : Rathen – Altendorf (25,5km)

Malerweg Tag 2

Hochnebel verdeckte die Bastei Felsen und es war sehr frisch, als wir darauf warteten, dass uns die Fähre rüber bringt. Der rustikale Aufstieg vorbei am Amselsee zum Amselfall bis hoch nach Rathewalde, hat uns aber wieder warm gemacht.

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Mittlerweile hat sich der Nebel gelichtet und wir haben strahlenden Sonnenschein und tiefblauen Himmel. Leider fing das blöde Knie in Richtung Hockstein an, extrem zu schmerzen und das auf gerader Strecke. Die Hocksteinaussicht war sehr schön in Richtung Hohnstein. Nur leider liegt da ein tiefer Grund dazwischen, da muss eine Seilbahn her!

Der Abstieg erfolgt über steile Leitern, die durch eine Felsspalte führen, die den ganzen Berg zerteilt. Abenteuerlich, man kommt sich vor wie in einer Höhle. Der weitere Abstieg führt über steile, schmerzhafte Stufen ins Polenztal. Nachdem der Aufstieg auf der anderen Seite geschafft ist, gehen wir erst mal ein paar Treckingstöcke für Alex kaufen. Vielleicht hilft das ja.

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Anschließend holen wir uns noch den 3.Stempel, denn wir hatten die 2. Etappe geschafft und es geht weiter Richtung Brandsteinaussicht. Der Malerweg ist oftmals die längere Variante, um an ein und dieselbe Stelle zu kommen, aber definitiv die schönste Möglichkeit. Nach einem wunderschönen Höhenweg erreichen wir den Aussichtspunkt und genießen den Blick bei einem Milchkaffee.

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Nun folgen – Alex freut sich schon – steile Treppen bergab ins Tal, nur damit wir auf der anderen Seite ebenso steil wieder den Berg nach Waitzdorf erklimmen können. Hier gibt es eine Bushaltestelle, aber nein, Alex ist zäh. Weiter zur nahezu ebenso atemberaubenden Aussicht nahe Waitzdorf und dann langsam den Berg hinab zur Kohlmühle.

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Dort geht eigentlich nichts mehr, aber da der Schienenersatzverkehr erst in 1,5 Stunden fahren würde, laufen wir doch den kurzen, aber steilen Weg über den Adamsberg hinauf nach Altendorf (halbe Stunde sagte der Mann am Bahnhof … na ja). Zu guter Letzt kommen wir doch noch an. Das Hotel Heiterer Blick verspricht schon einiges, besonders wenn man einen 1,96m Mann in ein 1,9m Bett mit Fußbrett packen muss.

 

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3. Tag Altendorf – Felsenmühle (19,9km)

Malerweg Tag 3

Um Alex Knie die steilen Treppenstufen runter zur Ostrauer Mühle zu ersparen, nehmen wir den Bus an den Bad Schandauer Elbkai und fahren später mit dem Aufzug nach oben, um die ersten Felsen zu überwinden. Um wieder auf den Malerweg zu kommen folgen wir dem Grünen Punkt. Wahrscheinlich haben wir uns dadurch ein echtes Eigentor geschossen, da ging es dann erst mal steil runter in den Zahnsgrund um dann anschließend wieder hochzugehen, aber schön war‘s trotzdem.

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Um auf den Gratweg zu kommen, muss man ein paar Leitern überwinden, aber das wäre wirklich der einzige Grund, warum die Tour als schwer eingestuft wird. Die Schrammsteine bieten wirklich eine bizarre und grandiose Aussicht ins Elbtal und zu den Affensteinen. Mit 426m sind sie fast genauso hoch wie die Affensteine, zu denen wir auch noch unterwegs sind.

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Zwischendurch gibt es dann wieder Abstiege ins Tal, wildromantisch über Stege, Treppen, Leitern und in den Fels gehauene Stufen. Zum Glück schützen die Felsen vor der dem Wind, sonst hätte es wirklich die gefühlten -7C und wir wollen nicht meckern, denn der Regen ist auch ausgeblieben.

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Um nicht das Stück vom Beutenfall bis zum Lichtenhainer Wasserfall an der Straße lang laufen zu müssen, biegen wir kurz oberhalb des Flusses ab, um auf diesem Weg zum Kuhstall zu gelangen. Wie immer führen uns ein paar Leitern und Treppen ans Ziel. Ein riesiger Tunnel im Felsen führt zu einem Balkon, von dem man weit über den Felsenwald schauen kann. Für Verpflegung ist gesorgt, aber man kann sie nur in einer zugigen Baude, eingerichtet aus Originalteilen aus dem DDR-Bestand, zu sich nehmen.

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Der Abstieg zur Felsenmühle war nicht weiter dramatisch, nur leider sollte die erst um 17 Uhr aufmachen. Über eine Stunde im einsetzenden Regen warten, mussten wir zum Glück nicht, weil uns der Wirt doch noch entdeckte, aber unser Gepäck war leider auch noch nicht da! Irgendwann kamen dann doch die Koffer, weil der wirklich sehr nette Wirt sich drum gekümmert hat. Das Essen ist auch empfehlenswert, besonders gewürzt mit den sächsischen Kommentaren des Besitzers. An diesen Abend holten wir uns unseren 4. Stempel und feierten Halbzeit, bis kurz vor 21 Uhr. Wie jeden Abend waren wir die Letzten in der Kneipe.

4. Tag: Felsenmühle – Krippen (20,9km)

Malerweg Tag 4

Und die ersten beim Frühstück. Auf dem Weg zur Neumannmühle kamen wir an den Zerstörungen des Hochwassers vom August 2010 vorbei, die unserem Wirt 7 Wochen Umsatzausfall beschert hatten. Offensichtlich wissen die meisten immer noch nicht, ob man nun hier wandern kann oder nicht. Wie gut, dass wir uns damit vorher nicht allzu sehr beschäftigt hatten Smiley. Von der Neumannmühle nehmen wir eine Abkürzung zum Zeughaus, das spart uns zwei kniestrapazierende Abstiege. Noch vor Öffnung des Zeughauses sind wir da, bekommen aber trotzdem unseren 5.Stempel.

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Jetzt geht’s aber bergan … steil und lang. Doch die Goldsteinaussicht entschädigt für alle Mühe. Toller Blick auf die Berge und das Tal, in dem noch Reste der Wolken hängen.  Bis zum Großen Winterberg 556m war es dann doch noch eine Ecke zu Laufen, aber vergleichsweise harmlose Steigungen.

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Nach kurzer Stärkung mussten wir nun runter zur Elbe, über tausende von Holz- und Steintreppenstufen. 440 Höhenmeter haben Alex Knie den Rest gegeben, da half nur eine weitere Einkehr in Schmilka, bevor wir über den Fluss übersetzten. Die 5. Etappe war vollbracht, äußerlich waren die Jacken wohl genauso nass wie drin.

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Auf der anderen Elbseite setzen wir unseren Weg (ausnahmsweise) mal mit einem steilen Anstieg über Treppenstufen fort. Das Wetter schwankt zwischen blauem Himmel und drohendem Unwetter, aber immerhin regnet es nicht oder kaum. Zwischendurch können wir sogar die sonnenbestrahlten Schrammsteine bewundern, ein toller Blick.

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Der letzte Berg (Wolfsberg) entpuppt sich mehr als Hügel, bevor wir den langen Abstieg Richtung Krippen beginnen. Am Ende reicht es dann wirklich für heute. Um kurz nach 17 Uhr kommen wir im Hotel Erbgericht an. Diesmal ist auch unser Gepäck schon da (gerade gekommen). Sehr erfreut erfahren wir, dass die Sauna bereits auf uns wartet, und so entspannen wir bei zwei Saunagängen im Kellergewölbe, bevor wir zum Essen das Hotelrestaurant aufsuchen und uns anschließend noch im Gewölbekeller ein Bierchen genehmigen.

5. Tag Krippen – Festung Königstein (25,3km)

Malerweg Tag 5

Nach einer diesmal eher zu kurzen Nacht und einem guten Frühstück beginnen wir unsere Tour, zunächst mal mit dem Anstieg zum Malerweg. Aua, heute merken wir unsere Muskeln aber, wir kommen kaum in die Gänge. Und das heute, wo besonders viele Anstiege anstehen. Durch gut durchweichten Boden ging es durch den Wald dem Papststein entgegen.

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Zum Warmwerden ging es mal wieder viele Stufen hoch, die Aussicht entschädigt dann doch immer wieder. Und wie soll es anders sein, auf der anderen Seite ging es wieder steil runter, um dann gleich wieder auf den Gorisch hochzugehen. Auch hier wieder eine tolle Aussicht, unter anderem auf den Papststein 🙂 Nach dem Abstieg zum Kurort Gohrisch haben wir die 6. Etappe beendet; unsere Tour geht aber noch ein bisschen. Am Feldrain entlang nähern wir uns dem Pfaffenstein.

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Ein bezeichnendes Schild: rechts bequemer Aufstieg, links Nadelöhr und natürlich Malerweg. Steile Stufen und Leitern führen durch das besagte Nadelöhr zum Gipfel. Heute haben wir mit dem Wetter richtig Glück, auf jedem Gipfel scheint die Sonne, und auch sonst ist es recht schön, vor allem ohne Regen. In der Berggaststätte holen wir uns den 7. Stempel und machen erst mal eine Kaffeepause. Jürgen steigt auch noch auf den Aussichtsturm und kann es sich auch nicht verkneifen, anschließend noch einen Abstecher zur Barabarine zu machen, einer freistehenden spitzen Felsnadel.

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Von einer Höhlentour sehen wir dann doch ab, nachdem die Leute, die aus dem Schlund empor kriechen ziemlich nass und verdreckt sind – wir haben ja noch einiges vor uns liegen – vor allem den Abstieg. Weiter geht es zum Quirl, nur dieses Mal nicht oben drüber, dafür auf hohem Niveau fast komplett außen herum, bis wir dann doch noch fast oben angekommen sind. Wäre ja auch der erste Berg, den wir ausgelassen hätten. Anschließend folgt ein ewig langer knieschädigender Abstieg nach Pfaffendorf, was dann fast nahtlos in Königsstein übergeht.

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Ok, zugegeben, dort wollten wir pfuschen. Alex Knie wollte einfach nicht mehr den steilen Berg zur Festung Königstein rauf. Aber der Touri-Bus fuhr nicht mehr und der normale Bus erst in einer Stunde und Taxen gibt es hier keine! Also sind wir zu 50% fluchend doch noch den Berg raufgeklettert. Um 18:00 Uhr war dann das Hotel erreicht, nach 9 Stunden wandern und x Höhenmetern. Ein Zimmer mit Fußbrettbett konnten wir dann noch problemlos gegen die Hochzeitsuite umtauschen. 

6. Tag: Festung Königstein – Pirna (21,3km)

Malerweg Tag 6

Da draußen alles weiß vom Raureif war, marschierten wir dick vermummt los, um dann nach und nach den Reißverschluss zu lüften, da die Sonne herrlich scheint. Nach dem Abstieg von der Festung bewegten wir uns entlang des Elbkamms Richtung Weißig, dem Ende der 7. Etappe.

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Im Anschluss erklommen wir noch den letzten größeren Berg auf dieser Tour, den Rauenstein. Eigentlich hatten wir uns von den nicht so viel erwartet, aber er war wirklich wunderschön. Ein ewig langer Gratweg, der schon fast ein wenig an die Schrammsteine erinnert, führt uns zur anderen Seite, rechts der Blick auf die Bastei und die Elbe, links die Festung Königstein und die anderen ‚Steine‘, die wir alle schon bestiegen haben. Der Gratweg geht nahtlos in den Abstieg durch langgezogene Kieferwälder über.

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Fast auf Elbhöhe angekommen, ging es wieder hoch in die Wälder, um dann fast wieder auf gleicher Höhe wie der Rauenstein zu sein (soweit also zu ‚letzter Aufstieg der Tour‘). Oberhalb der Sandsteinfelsen, die die Elbe begrenzen, wandern wir durch den Wald auf einem ziemlich matschigen Weg nach Obervogelgesang. Der Weg zieht sich ganz schön, und so langsam merken wir unsere Oberschenkel. Am Ende erwarten uns – Überraschung – steile Stufen bis hinab zur Elbe. Dort genehmigen wir uns erst mal eine Gulaschsuppe und einen Kaffee. Entlang der Elbe führt der (leider asphaltierte) Weg Richtung Pirna. Auch den letzten Schlenker des Malerwegs nehmen wir noch mit, auch wenn es wieder einen Aufstieg bedeutet. Entlang der Burgmauern nähern wir uns der Stadtmitte. Kurz vor dem Ziel sehen wir uns noch die Marienkirche an, die wirklich sehenswerte Fenster und eine tolle Decke hat.

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Und dann ist das Ziel erreicht: der Marktplatz von Pirna!

Den letzten Stempel für die 8. Etappe holten wir uns praktischerweise in unserem Hotel, um dann frisch geduscht zur Touri- Info gehen zu können, wo wir den Malerwegorden- und eine Urkunde erhielten. Sehr anstrengende, aber auch wirklich wunderschöne angebliche 112 Kilometer liegen hinter uns (laut GPS waren es 132,7km), und wir sind wirklich stolz, es geschafft zu haben. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Tour.

 

Danksagung:

  • An die Großeltern, die unseren Kindern einen schönen Urlaub bescherten
  • Dem Wetter, das sich an die teilweise schauderhaften Voraussagen einfach nicht gehalten hat und hauptsächlich schön war 
  • An die Wirte und Hoteliers auf unserer Reise, die im Gegensatz zu MeckPomm, sehr zuvorkommend und serviceorientiert waren
  • Hansaplast Blasengel zur Prävention, für eine blasenfreie Woche
  • Leki für die tollen Stöcke
  • Mamut für die saubequemen Stiefel
  • Asics für die Geljoggingschuhe (ja, Jürgen ist, mit einer kurzen Ausnahme, die komplette Tour damit gelaufen)
  • Jürgen, der die ganze Zeit den Rucksack schleppen musste
  • Alex, für den eisernen Willen, durchzuhalten
  • Alex‘ Knie, das trotz Schmerzen die komplette Tour durchgehalten hat
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