Ein herrliches Plätzchen, nur Jürgen kann es nicht wirklich genießen. Sein Fuß sieht aus, als wäre ein Elefant drauf gelatscht. Die Kleinen genießen das warme Wasser und sind nicht mehr raus zu kriegen. Den ganzen Tag kühlen wir den Fuß, aber abends ist Schluss, Jürgen muss zum nächsten Health center fahren der 20 km entfernt ist. Dort bekommt er erst einmal zwei Antibiotika verschrieben.

Der nächste Tag ist der Geldbeschaffung (ATMs sind hier rar), Medikamenten- und Essensbeschaffung gewidmet. Wie die Griechen gehen wir auch erst am späten Nachmittag an den Strand. Es hat über 30° C, nicht einfach Jürgens Fuß zu kühlen, aber zumindest wird er nicht mehr dicker.

Endlich schlagen auch die Medikamente an und wie immer sind sie nicht darmschonend. Es ist Freitag und der Campingplatz füllt sich bis auf den letzten Platz. Die Griechen wollen auch beim Zelten nicht auf Komfort verzichten: Neben vielen Zelten steht ein Kühlschrank!

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