Für 1O € haben wir dem Nachbarn das Bugrad abgeschwatzt und auf ging es ins Ungewisse. Ein mulmiges Gefühl ist es schon, wenn man all die Orte liest, die man nur aus den Nachrichten vom Balkankrieg her kennt. Aber der ehemalige Autoput ist problemlos mit 100 km/h auch mit Wohnwagen befahrbar. Auch Belgrad sieht bei Nacht aus wie eine moderne Großstadt. Inzwischen haben wir uns auch an das Kyrillisch gewöhnt. Nach 12 h langer Fahrt haben wir uns auf einem Parkplatz gestellt und die Füße des Wohnwagens ausgefahren.

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